Unsere Kandidatinnen und Kandidaten
für den Ortsbeirat Bad Wilhelmshöhe

Listenplatz 1

Nicole Iben

Foto ©Stefan Beckmann-Metzner

Ein kleiner Einblick in meine persönlichen Themenschwerpunkte für die kommende Zeit:

  • Verbesserung der ÖPNV-Anbindungen, insbesondere die Wiedereinführung des alten Streckenverlaufs der Buslinie 12 (wir bleiben dran!)
  • Klimawandel und Gesundheitsthemen
  • Mobilität im Stadtteil
  • Menschen durch geeignete Formate zusammenzubringen und den direkten persönlichen Austausch zu fördern

Natürlich gibt es darüber hinaus weitere Themen und Ideen, die wir gemeinsam mit Ihnen als SPD-Ortsverein auf den Weg bringen möchten.

Ein paar Worte zu meiner Person:
Ich bin 53 Jahre alt, Mutter zweier erwachsener Kinder und seit 18 Jahren selbstständige Logopädin auf der Marbachshöhe. Zu meinen Hobbys gehören Klavierspielen (für den Hausgebrauch), interessante Gespräche, Kochen, Kunst, Musik sowie Spaziergänge und Wanderungen.

Zur kommunalen Politik bin ich gekommen, weil ich nicht länger am Spielfeldrand stehen wollte, sondern eine Stimme haben möchte, die etwas bewirken kann.

Trotz der allgemeinen angespannten Lage auf allen Ebenen bin ich nach wie vor sehr froh in der Kasseler SPD, Teil dieser Partei zu sein, da mir viele Themen am Herzen liegen, bei denen ich gerne lösungsorientiert mitgestalten möchte.

Dies kann ich sowohl auf Bezirks -, als auch auf Landesebene.

Ein weiteres Gremium, in dem ich mich stark engagiere, ist die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG).

Als Vorsitzende der ASG im Bezirk Nordhessen möchte ich gemeinsam mit meinem Team Einfluss auf die politische Willensbildung im Gesundheitswesen nehmen.

Ich freue mich auf weitere interessante Diskussionen, Anregungen und Ideen aus der Bürgerschaft.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen viel Gesundheit und einen guten Start in das Jahr 2026.

Herzliche Grüße
Nicole Iben

Listenplatz 2

Ramona Steinmann

2023 bin ich mit meinem Mann und meinen beiden Kindern nach Kassel gezogen. Geboren und
aufgewachsen bin ich in Erlangen und habe dort auch meinen Magister in Buchwissenschaft
abgeschlossen – bin also im Verlags- und Assistenzbereich tätig. Ich arbeite hier in Kassel bei einem
Anbieter technischer Weiterbildungen. Meine ganze Familie und ich fühlten uns von Beginn an in
Kassel nicht nur wohl, sondern heimisch.
In Wilhelmshöhe gibt es eine vielfältige Vereinskultur [Bürgerverein Bad Wilhelmshöhe e. V.,
Bürger für das Welterbe e. V., TSG Wilhelmshöhe 1883 e. V., Offenes Wohnzimmer Wahlershausen
e. V., Hand in Hand e. V. und andere]. Es ist beeindruckend, wie viele Menschen sich hier im
Stadtteil und für diesen Stadtteil ehrenamtlich engagieren. Sie sind in meinen Augen das Fundament
für die hohe Lebensqualität in diesem Viertel und auch der Grund, warum sich Zugezogene schnell
zu Hause fühlen.
So kam in mir der Wunsch auf, mich hier aktiv einzubringen und daher möchte ich mich im
Ortsbeirat besonders auf dem Gebiet Wohnumfeld-Qualität engagieren.
Dabei liegen mir vor allem die Bereiche Mobilität und Barrierefreiheit sowie
Familienfreundlichkeit am Herzen. Spielplatzerhalt oder -erneuerung, sichere Schulwege sowie
Platz und Plätze für Jugendliche sind mir ebenso wichtig wie der stetige Ausbau und die
Verbesserung des ÖPNV. Um diesen wunderschönen Stadtteil für alle Menschen – zu Fuß, mit
Rollstuhl oder Gehhilfe, mit Kinderwagen oder mit dem Fahrrad – erschließbar bzw. erfahrbar zu
machen, setze ich mich für Barrierefreiheit ein, beispielsweise durch abgesenkte Bordsteine, Teer-
statt Kopfsteinpflasterüberwege der Straßenbahnlinien, eindeutige und sichere Fußwegumleitungen
bei Baustellen, um nur einige Punkte zu nennen.
Im Bereich ÖPNV möchte ich mich für das Schließen von Verbindungslücken bei der
Buslinienführung, optimierte Anbindungen durch reibungslose Umstiegs Möglichkeiten ohne
großen Zeitverlust sowie Reduzierung der Umstiege durch Direktanbindung bspw. unseres Herkules
durch die Straßenbahnlinie einsetzen.
Ich kandidiere für den Ortsbeirat, unser bürgernahes „Stadtteilparlament“ und würde mich freuen,
wenn Sie mir am 15. März Ihr Vertrauen schenken.
Wenn wir uns nicht zufällig im Bergpark oder unterwegs im Viertel treffen und Sie Fragen oder
Anregungen haben, schreiben Sie mir einfach eine E-Mail: steinmann.SPD-
Wilhelmshoehe@gmx.de

Foto ©Stefan Beckmann-Metzner

Listenplatz 3
Winfried Schönfeld

Foto ©Stefan Beckmann-Metzner

Für ein lebendiges und digitales Bad Wilhelmshöhe

Seit 2013 ist Bad Wilhelmshöhe meine Heimat, und seitdem setze ich mich aktiv für die Belange
unseres Stadtteils ein. Als Diplom-Ingenieur für Nachrichtentechnik und ehemaliger
Berufsschullehrer bringe ich sowohl technisches Fachwissen als auch die Leidenschaft für die
Vermittlung von Wissen mit. Seit 1976 bin ich Mitglied der SPD und engagiere mich im
Arbeitsausschuss des Ortsvereins sowie (bis 2024) im Redaktionsteam unseres Newsletters
„NOW“.
Meine Schwerpunkte für unseren Stadtteil:

  • Digitale Teilhabe für alle Generationen: Als zertifizierter „Di@Lotse“ berate ich seit drei
    Jahren Bürgerinnen und Bürger im Umgang mit digitalen Geräten. Mein Ziel ist es, die
    Ausgrenzung älterer Menschen durch die Digitalisierung aktiv zu verhindern.
  • Miteinander im Quartier: Ich stehe für ein, in dem alle Menschen – ob jung oder alt,
    unabhängig von Herkunft oder Religion Bad Wilhelmshöhe – gut und gerne zusammenleben.
  • Verkehrswende und Lebensqualität: Ich setze mich für eine spürbare Verkehrsberuhigung im
    Stadtteil und in ganz Kassel ein. Besonders an den Tagen der Wasserspiele müssen wir das
    Verkehrsaufkommen durch einen attraktiven und leistungsstarken ÖPNV deutlich reduzieren.
    Mit Erfahrung und Engagement möchte ich die Zukunft von Bad Wilhelmshöhe im
    Ortsbeirat mitgestalten.

Listenplatz 4
Wolfgang Schwerdtfeger

Zur Person: 1960 in Kassel geboren und in Wilhelmshöhe aufgewachsen.
Zivildienst im Rettungsdienst, Studium in Göttingen (Jura, beide
Staatsexamen, Pädagogik).
Berufstätigkeit als Volljurist in verschiedenen privaten Unternehmen und
Behörden sowie als Rechtsanwalt.
Nach beruflichen Tätigkeiten unter anderem in Hannover, Leipzig und Gießen
habe ich seit 2015 wieder den Lebensmittelpunkt in meiner nordhessischen
Heimat.
Hier schätze ich die Lebensqualität einer attraktiven Stadt in Deutschlands
Mitte – groß genug, um nicht provinziell zu sein, „klein“ genug, um nicht
anstrengend und anonym zu sein.
Ich wohne in Wahlershausen, am Fuße des Rammelsbergs, zwischen
Welterbe und Fernbahnhof und fühle mich ausgesprochen wohl.
Erfahrungen in der Kommunalpolitik habe ich als Mitglied des Ortsbeirates
Wilhelmshöhe / Wahlershausen (1981-1991) sowie in der Kasseler
Stadtverordnetenversammlung (1990-1996) gesammelt.
Kommunalpolitik finde ich wichtig und interessant, weil dort „Demokratie vor
Ort“ stattfindet und man sich mit den Bürgerinnen und Bürgern und ihren
Anliegen direkt austauschen kann. Entscheidungen werden mit engem
Sachbezug gefällt und meist einvernehmlich über Fraktionsgrenzen hinweg.
Und auf kommunaler Ebene kennt man häufig die Kandidierenden persönlich.
Mit der Möglichkeit zu kumulieren und zu panaschieren, kann man „seine“
Kandidaten individuell unterstützen und ist hierbei nicht an eine starre Liste
gebunden.
Ebenfalls ehrenamtlich, aber „unpolitisch“ engagiere mich im Stadtteil für die
Streckenverlängerung der Linie 4 (stellvertretender Vorsitzender im
„Förderverein Neue Herkulesbahn“) und arbeite im Zukunftsladen „Re:Wir“ in
der Fachgruppe für nachhaltige Mobilität mit.
Passives Mitglied bin ich in der TSG Wilhelmshöhe, dem Bürgerverein
Wilhelmshöhe und bei den Bürgern für das Welterbe.
Unser Stadtteil hat viele Vorzüge und Sehenswürdigkeiten und zieht viele
Besucherinnen und Besucher an – aus anderen Stadtteilen und von Fern, zur
Naherholung und als touristisches Ziel. Das ist gut, ohne „wenn und aber“,
jedoch geht damit eine erhöhte Verkehrsbelastung mit Lärm und Abgasen
einher, die es zu bewältigen gilt.
Es geht im Kern darum, die Erreichbarkeit zu sichern, ohne die Wohnqualität
zu mindern. Auch müssen in einem privilegierten Stadtteil mit „Kurbezirk“ und
„Welterbe“ diese Verkehrsströme verträglich und nachhaltig gestaltet werden.
Jenseits der Aktivitäten im Stadtteil engagiere ich mich beim Thema Mieten
und bezahlbarer Wohnraum. So bin ich Mitglied im Beirat des Mietervereins
Nordhessen und in der Bundes-Arbeitsgruppe „Mieten und Wohnen“ der
Sozialdemokratischen Juristen (ASJ).
Seit vielen Jahren ist mir auch die Jugendbegegnung zwischen Kassel und
unserer Partnerstadt Ramat Gan (Israel) ein wichtiges Anliegen.
Um die Erneuerbaren Energien in Nordhessen voranzubringen, war ich im
Jahr 2012 Gründungsmitglied der Bürgerenergie-Genossenschaft Kassel e.G.
und habe danach die Arbeit als Mitglied des Beirates unterstützt.
Insgesamt glaube ich, als Kasselaner mit vielfältigen Interessen und
reichhaltigen Erfahrungen als Stadtverordneter und Ortsbeirat einen Beitrag
zur Weiterentwicklung unserer Stadt und ihres lebens- und liebenswerten
Stadtteils Wilhelmshöhe leisten zu können.
Hierfür bitte ich um Ihr Vertrauen und um „drei Kreuze“ auf der
Stadtverordnetenliste der SPD (Platz 42) und für den Ortsbeirat.
Bei Fragen zu meiner Person und meinen politischen Schwerpunkten stehe
ich Ihnen gern zur Verfügung. Sie erreichen mich per E-Mail unter
ra.schwerdtfeger@web.de.

Foto ©Stefan Beckmann-Metzner

Listenplatz 5
Armin Ruda

Foto ©Stefan Beckmann-Metzner

Als dienstältester Ortsbeirat in Bad Wilhelmshöhe – 2006 wurde ich erstmals in dieses
Gremium gewählt – verbinde ich diese persönliche Vorstellung gerne mit einem
Plädoyer für die Arbeit im Stadtteilparlament und ziehe den Hut vor allen
Kandidatinnen und Kandidaten, sich aktiv in diese Form der Demokratie von unten
einbringen wollen.
Wer im Ortsbeirat mitarbeitet, trägt dazu bei, Türen zu öffnen – für eine lebendige und
bürgernahe Demokratie, die nicht primär repräsentiert, sondern verbindet. Hier fließen
die Ideen, Bedürfnisse und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger in die politischen
Prozesse ein und sorgen für transparente und nachvollziehbare Entscheidungen, auch
wenn diese nicht immer auf Zustimmung in der Stadtverwaltung stoßen und die
Antworten aus dem Rathaus für Ernüchterung im Stadtteil sorgen können.
Ich habe in all den Jahren immer versucht, mich in die im Ortsbeirat zu behandelnden
Themen einzuarbeiten und die unterschiedlichen Erfahrungen, Perspektiven und
Kompetenzen der Kolleginnen und Kollegen sowie der anwesenden Bürgerinnen und
Bürger zu nutzen. Parteipolitische Positionen und Überzeugungen spielen dabei keine
wichtige Rolle, da sich die Ortsbeiräte als Brückenbauer zwischen Bevölkerung und
Stadtverwaltung verstehen sollten.
Vor diesem Hintergrund möchte ich auch in den kommenden fünf Jahren an dieser
vertrauensschaffenden Form der Bürgerbeteiligung aktiv mitwirken und würde mich
über Ihre Unterstützung sehr freuen.
Ich engagiere mich hier im Stadtteil auch als Vorsitzender des Bürgervereins Bad
Wilhelmshöhe, mit der Organisation des 1. Adventsmarktes der Vereine blickt unser
Verein auf ein aufregendes Jahr 2025 zurück.
Im SPD- Ortsverein Wilhelmshöhe habe ich nach siebzehn Jahren den Vorsitz an Nicole
Iben übergeben und bin weiterhin im erweiterten Vorstand aktiv.
Als Mitglied des Fördervereins Freibad Wilhelmshöhe, der TSG Wilhelmshöhe und des
Welterbe Vereins unterstütze ich die jeweiligen Anliegen der Vereine gerne auch im
Ortsbeirat, wohl wissend, dass es bei dem einen oder anderen Thema zu inneren
Konflikten kommen kann und Kompromisse gesucht werden müssen.
Bis kurz vor der Kommunalwahl bin ich beruflich noch für die Medienanstalt Hessen
tätig, bevor dann ein völlig neuer Lebensabschnitt als (Un)Ruheständler beginnt.
Genug Zeit also, um „etwas im Kleinen zu tun, anstatt im Großen darüber zu reden.“
(Willy Brandt)?
Das hängt auch vom Willen der Wählerinnen und Wähler und der Anzahl der
persönlichen Kreuze auf der SPD-Liste in Bad Wilhelmshöhe am 15. März ab. Ich wäre
bereit dazu.
Armin Ruda

Listenplatz 6

Wolfgang Engelmohr

Listenplatz 7

Stefan Beckmann-Metzner

Foto ©Stefan Beckmann-Metzner

Mein Name ist Stefan Beckmann-Metzner, seit kurzer Zeit 60 Jahre alt, glücklich und
glücklicherweise Vater von fünf großen Kindern.
Ich bin Lehrer an der Reformschule in Kassel und engagiere mich seit nunmehr
fünfzehn Jahren im Ortsbeirat für Bad Wilhelmshöhe und die SPD. Nach dieser langen
Zeit mit vielen positiven Momenten, aber auch ernüchternden Augenblicken, lasse ich
gerne auch mal Platz für andere engagierte Menschen aus dem Stadtteil, um dort ihre
Kenntnisse einzubringen und ihre kommunalpolitischen Erfahrungen zu machen.
Nichtsdestotrotz stehe ich auch bei dieser Kommunalwahl auf der Liste, um die SPD in
Bad Wilhelmshöhe zu verstärken.
Und wer mich gerne weiterhin im Ortsbeirat sehen würde, der kann diesem Wunsch
mit drei Kreuzen hinter meinem Namen auf Listenplatz 6 Ausdruck verleihen.
Vielen Dank!